Seniorenumzug planen heisst hier: ein ruhiger Leitfaden für den Wohnungswechsel im Alter – aussortieren, ummelden, packen, Schritt für Schritt. Denken Sie in drei Phasen statt an einen einzigen Umzugstag.
Phase 1 – Entscheiden und kündigen. Die neue Wohnform steht fest, ob Alterswohnung, betreutes Wohnen oder Heim. Sie kündigen die Wohnung schriftlich oder suchen eine Nachmieterin. Gleichzeitig fordern Sie die Offerte an und vereinbaren die kostenlose Besichtigung, vor Ort oder per WhatsApp-Video.
Phase 2 – Sichten und aussortieren. Zimmer für Zimmer entscheiden Sie, was mitkommt. Ein Grundriss mit Massen zeigt, welche Möbel in die neuen Räume passen und welche nicht. In dieser Phase legen wir die Termine für Räumung und Umzugsreinigung mit Abnahmegarantie fest; soll ein Teil warten, planen wir die Einlagerung ein.
Phase 3 – Packen, Umzugstag, Ankommen. Das Packteam packt auf Wunsch in den Tagen davor. Am Umzugstag folgen Halteverbot, Foto-Inventar, Tragen, Fahren und Aufstellen, danach das Einräumen. Zuletzt wird die alte Wohnung geräumt, gereinigt und übergeben.
Der Umzug einer 1–1.5-Zimmer-Wohnung dauert mit zwei Mitarbeitern als Richtwert vier Stunden. Für das Aussortieren planen Sie dagegen mehrere Termine ein, damit kein Entscheid unter Zeitdruck fällt.
Für jede Phase lohnt sich eine verantwortliche Person in der Familie. Bei uns haben Sie während der ganzen Zeit eine Ansprechperson, die Termine mit Heim, Verwaltung und Angehörigen abstimmt. Was Sie in jeder Phase konkret erledigen, steht in der Seniorenumzug Checkliste; alle Leistungen finden Sie in der Übersicht zum Seniorenumzug.