Wer ins betreute Wohnen zieht, behält eine eigene Wohnung – mit Küche, Bad und den eigenen Möbeln. Was sich ändert, ist die Fläche. Darum beginnt die Planung nicht beim Packen, sondern beim Grundriss.
Fordern Sie bei der Verwaltung den Grundriss mit Massen an. Messen Sie die Möbel, an denen Sie hängen, und zeichnen Sie sie ein: Bett, Sessel, Esstisch, Kommode, Bücherregal. Schnell wird sichtbar, was Platz hat und was nicht.
Bei der kostenlosen Besichtigung, rund 45 Minuten, prüfen wir den Plan mit Ihnen. Sie findet vor Ort oder per WhatsApp-Video statt; Angehörige können zuschauen und mitreden. Wir sehen uns auch den Weg an: Treppenhaus, Lift, Türbreiten und den Platz vor dem Haus. Daraus entstehen Teamgrösse, Dauer und die schriftliche Offerte innert 24 Stunden (Mo–Fr).
Für Stücke ohne Platz gibt es drei Wege. Die Familie übernimmt sie, die Einlagerung bewahrt sie auf, oder die Räumung holt sie ab. Wie Sie beim Ausmisten vorgehen, ohne alles an einem Wochenende zu entscheiden, zeigt unser Ratgeber. Wer die alte Wohnung ganz auflösen muss, findet den Ablauf unter Seniorenumzug mit Entrümpelung.
Ein Blick lohnt sich auch auf Küche und Bad. Zählen Sie, wie viele Schränke die Küche der neuen Wohnung hat, und messen Sie den Platz für den Kühlschrank. Nehmen Sie das Geschirr mit, das Sie täglich brauchen, und dazu ein Service für Besuch. Pfannen, Vorräte und Haushaltsgeräte sortieren Sie vorher nach demselben Prinzip.
Wichtig für den Umzugstag: Verträge, Ausweise, Schmuck und die Medikamente der nächsten Tage reisen mit Ihnen oder einer Vertrauensperson, nicht im Lieferwagen.