Gut zu wissen für UngarnAuslandsumzug Ungarn – worauf Sie achten
Von der Schweizer Wohnung bis in die Räume in Ungarn: Wir verpacken, führen die Liste für den Zoll und liefern am vereinbarten Tag.
Für den Zoll in Ungarn zählen zwei Dinge, die Sie früh angehen sollten: eine EORI-Nummer für die Zollanmeldung und Nachweise zu beiden Wohnsitzen. Die Liste des Umzugsguts entsteht bei uns beim Verpacken und dient zugleich als Inventarliste für die Schweizer Ausfuhr.
Drei Grössen bestimmen den Preis: wie viele Kubikmeter mitkommen, wie weit die neue Adresse in Ungarn liegt und wie Treppen, Lift und Parkplatz an beiden Orten aussehen. Darum gibt es keinen Richtwert. Den Festpreis nennen wir nach der Besichtigung in der schriftlichen Offerte, die Fahrt nach Absprache.
Ist die Wohnung in Ungarn noch nicht bereit, bleibt der Hausrat in der Schweiz eingelagert. Angemeldet wird das Übersiedlungsgut innert 12 Monaten ab dem Wohnsitzwechsel; Lagerdauer und Liefertag legen wir deshalb gemeinsam fest.
Weitere Zielländer
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Tipps für den Umzug nach Ungarn
- Die EORI- oder Identifikationsnummer vor dem Verladetag klären.
- Belege zum Schweizer Wohnsitz sammeln, etwa Mietvertrag oder Nebenkostenrechnung.
- Kurz vor dem Umzug keine Möbel neu kaufen – 6 Monate Gebrauch sind Bedingung.
- Den Aufenthalt bei der OIF anmelden, persönlich oder über «Enter Hungary».
- Konsularische Fragen an das Konsularcenter in Wien richten.
- Bei einer Einlagerung die 12-Monats-Frist ab Wohnsitzwechsel einhalten.
Gut zu wissen
EORI-Nummer früh klären
Auf der ungarischen Zollanmeldung muss eine EORI-Nummer stehen. Wer keine hat, beantragt laut NAV bei einer ihrer Direktionen eine Identifikationsnummer. Klären Sie das vor dem Verladetag, damit die Zoll-Unterlagen vollständig sind, wenn der Lieferwagen ankommt.
Quelle: NAV, Reliefs for the transfer of permanent residence; Stand 07.11.2026.