Was Monate im Lager steht, muss sauber, trocken und gut beschriftet sein. Ein paar Regeln helfen, damit beim Auslagern alles wieder da ist, wo Sie es erwarten.
Zerlegen Sie Betten, Schränke und Tische; Schrauben kommen je Möbel in einen Beutel. Kühlschrank und Tiefkühler tauen Sie ab und lassen die Türen einen Spalt offen, die Waschmaschine wird entleert, der Rasenmäher ohne Treibstoff eingelagert. Matratzen und Polster verpacken Sie atmungsaktiv, nicht luftdicht. Spiegel, Bilder und Glastüren bekommen eigene Polster und stehen hochkant, nie flach unter anderen Kartons.
Nicht ins Lager gehören Gefahrgut wie Farben, Lösungsmittel, Benzin und Gasflaschen, Lebensmittel, Pflanzen und Tiere, dazu Bargeld, Schmuck, Ausweise und Verträge. Fragen Sie bei einzelnen Stücken, etwa einem Aquarium oder einer Werkbank mit Chemikalien, bei der Anfrage nach.
Nummerieren Sie die Kartons und führen Sie eine Inventarliste mit Nummer, Zimmer und Inhalt. So finden Sie den Karton mit den Skischuhen, wenn der Winter früher kommt als der Einzug. Kartons, die Sie nach dem Einzug zuerst brauchen, markieren Sie zusätzlich mit einem farbigen Punkt.
Wer nicht selbst packen will, bucht das Packteam ab CHF 130.– pro Stunde; Tipps, wie Sie richtig packen, gibt unser Ratgeber. Den Vergleich mit einem selbst gemieteten Abteil erklärt der Ratgeber Self-Storage, die Preise im Überblick der Ratgeber Möbel einlagern. Was beim Lagergut versichert ist, steht unter Lagerung Versicherung. Für Einlagerungen in der Zentralschweiz gibt es die Seiten Lagerung Luzern und Lagerung Zug.