Geschirr: Teller, Tassen, Gläser und Schalen in Luftpolsterfolie und Seidenpapier, in Pappkartons in Schweizer Standardgrössen (Umzugskarton 60 × 35 × 35 cm); Teller stehen aufrecht. Bücher: pro Karton höchstens 20 kg, sortiert nach Bibliothek, beschriftet mit dem Zimmer-Ziel. Kleider: Hängekleider in der Kleiderbox mit Aufhängung, der Rest gefaltet in Standardkartons. Glas und Bilder: Spezial-Polster für Spiegel, Bilder und den Inhalt von Glasvitrinen. Wertvolle Stücke erhalten eine sorgfältige Polsterung, dazu kommt das Foto-Inventar vor dem Umzug. Elektronik wie Computer, TV und Audio packen wir in die Original-Verpackung, wenn vorhanden, sonst mit Packmaterial. Wertsachen sind nicht Teil des Packservice: Schmuck, Bargeld und Dokumente bewahren Sie separat auf. Klebeband und Marker zum Beschriften bringt das Team mit. Packen Sie Teile selbst, helfen die Regeln der Profis. Vor dem Einpacken aussortieren (typischerweise werden 15–25 % des Hausrats entsorgt), nach Räumen packen, jeden Karton mit Inhalt, Ziel-Raum und Nummer beschriften. Schwere Sachen gehören in kleine Kartons (Tragelimit 25 kg). Kartons nur voll schliessen, denn halbleere brechen unter Druck. Eine Box für die erste Nacht bereithalten. Pässe und Schmuck gehören nie in den Lieferwagen. Für Klavier und antike Stücke keine eigene Verpackung versuchen, und 30 % mehr Material einplanen als geschätzt. Richtwerte für die Kartonzahl: 1-Zimmer-Wohnung 20–30, 2.5 Zimmer 40–60, 3.5 Zimmer 60–80, 4.5-Zimmer-Haus 80–120, 6-Zimmer-Haus 120–200 Kartons. Mehr dazu in den Ratgebern Umzugskartons und richtig packen.